Author Topic: MASU in media!  (Read 133294 times)

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Offline robert

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Re: MASU in media!
« Reply #225 on: March 21, 2008, 07:47:22 pm »
REVIEW-TEXTS/QUOTES

Rock Hard:
MACHINAE SUPREMACY
Overworld
Spinefarm Records/Soulfood (52:26)
VÖ: 28.3.2008
Das bereits zweite Album dieser schwedischen Band klingt eigentlich ziemlich "finnisch". Das mag ein wenig am leicht weinerlichen Gesang von Robert Stjärnström und den schönen traurigen Melodien liegen mit denen das Quintett aus Stockholm seine modernen, melodischen und leicht progressiv angehauchten Kompositionen zu würzen pflegt. Essenzen von so unterschiedlichen Bands wie z. B. HIM, Waltari oder Evergrey verarbeiten MACHINAE SUPREMACY zu einem völlig eigenständigen Sound und hitverdächtigen Songs, bei denen Eingängigkeit und hoher musikalischer Anspruch wie selbstverständlich nebeneinander stehen und die das eine oder andere Mal schon das Prädikat „genial" verdienen. Eine Band mit unglaublichem Potenzial von der man noch hören wird. Anspieltipp: ‚Dark City’.
8,5 Punkte, Bruder Cle


Metal Hammer:
MACHINAE SUPREMACY
Overworld
Metal      5
Spinefarm/Soulfood (12 Songs / 52:28 Min.)
VÖ: 28.3.
OVERWORLD ist das zweite Album der schwedischen Senkrechtstarter, die voller Wonne den Glam Rock der Achtziger mit Melodic Metal und elektronischen Gimmicks vermischen. Auffälligste Erscheinung im bunten Treiben der fünfköpfigen Band ist Sänger Robert Stjärnström, dessen Stimme gleichermaßen an Simon Le Bon (Duran Duran), David Bowie und Marc Bolan (T. Rex) erinnert. Sein forderndes Timbre scheint die Mitmusiker zu Elan und Geschwindigkeit anzuspornen, dementsprechend gibt es auf OVERWORLD eine Menge Up-Tempo-Nummern und nur wenig Balladeskes. Wahre Innovationen sucht man zwar vergeblich, aber irgendwie ist alles gut gemacht – zumal Machinae Supremacy trotz ihrer traditionellen Ausrichtung in keine der offen ausgelegten Klischeefallen tappen und ihren Kritikern mit Augenzwinkern eine lange Nase zeigen. Allerdings gibt es keine Ãœbersongs in der Ãœberwelt, dafür aber eine Menge Appetithäppchen für den kalorienarmen Genuss.
Matthias Mineur


EMP:
Abgespaceter Power Metal mit cool integrierten Commodore 64 Effekten. Druckvoll, energisch und immer originell feuert man locker fette Songs aus der Hüfte.
Mit "Redeemer" schlugen Machinae Supremacy in der Szene ein wie eine Bombe. Oberflächlich gesehen boten sie nichts Neues. Druckvoller, melodischer Power Metal war ihr Ding. Erst bei genauerem hinhören erkannte man die originellen Spielereien im Sound der schwedischen Band. Die Jungs hatten es sich zur Aufgabe gemacht den Commodore 64 nicht sterben zu lassen und hatten Melodien dieses Computers und dessen Ära in ihre Songs integriert. Ihren Stil nannten sie darauf hin SiD Metal. Auf ihrem neuen Album halten sie an der eingeschlagenen Richtung fest: Metal meets Commodore 64 Effekte. Allerdings kommen diese Effekte spärlicher vor und eher als Ergänzung des ansonsten sehr tighten, knackigen Spiels der Schweden. Druckvolle Riffs und gut ausgearbeitete Melodien gehen Hand in Hand. Ansonsten leben die Stücke von einer dichten Atmosphäre. Robert Stjärnström's sehr eigenwilliger Gesangsstil ist ebenfalls ein "Hinhörer" und ergänzt sich fabelhaft mit dem leicht abgespaceten Power Metal. Abwechslungsreich und frisch agiert das Quintett. Tracks wie "Edge and pearl", "Radio future", das gewaltig donnernde "Conveger" oder das sehr spaceige "Gimme more" sind jedenfalls alles andere als 08/15-Mucke. (Jürgen Tschamler)


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Offline robert

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Re: MASU in media!
« Reply #226 on: March 21, 2008, 07:47:40 pm »
Heavy:
MACHINAE SUPREMACY
Overworld
Spinefarm/Soulfood
Das schwedische Quintett MACHINAE SUPREMACY geht seinen - auf dem vor zwei Jahren veröffentlichten Debüt ‘Redeemer’ eingeschlagenen - Weg konsequent weiter und spinnt auch im zwoten Durchgang wieder ein vertontes Dutzend Kompositionen, das sich aus Metal-Klängen, Elektronik-Sperenzien (von der Plattenfirma passenderweise als „Videospiel-Musik“ tituliert) sowie einer dezenten Prise Goth-Rock zusammensetzt. Und diese Mixtur geht auch über weite Strecken gut auf; gerade die erste Hälfte der Scheibe hat mit Songs wie dem eröffnenden Titeltrack, ‘Radio Future’ oder ‘Truth Of Tomorrow’ einige echte Highlights zu bieten - allerdings endet diese „berauschende Phase“ auch sehr abrupt. Nach dem geradezu hitverdächtigen ‘Dark City’ nimmt der Elektro-Gehalt der Chose leider dermaßen zu, das einem als „Freund handgemachter Sounds“ zwangsläufig der Kamm schwillt. Bei Nummern wie ‘Gimme More (Sid)’ oder ‘Sid Icarus’ übermannt den geneigten Rockfan förmlich das unschöne Gefühl, den Silberling unbedingt aus dem Schacht, ach was: am besten gleich aus dem Fenster befördern zu müssen (wohl kein nostalgischer C64-Veteran, der Herr E., nehme ich an? - Sid Thomas). Es fiept und zwitschert an allen Ecken und Enden! Schade eigentlich, denn hätten sich MACHINAE SUPREMACY diese Eskapaden verkniffen, wäre für das lecker verpackte Album sicherlich noch ein Pünktchen in der Endabrechnung mehr drinnen gewesen. Anyway, Fans von PLACEBO und ähnlich gearteten Gruppen sollten sich ‘Overworld’ nichtsdestotrotz mal zu Gemüte führen.
Peter Engelking (7 Punkte)


Powermetal.de
"... Das noch recht junge schwedische Quintett MACHINAE SUPERMACY kann als Paradebeispiel dafür betrachtet werden, wie man synthetische Sounds mit riffenden Klampfen unter einen Hut bringt und zudem in Summe Songs anzubieten hat, die auch dem traditionell veranlagten Metaller durchaus munden, soweit dieser über ein gewisses Toleranzlevel verfügt. ..." (Walter Scheurer)


Ancient Spirit:
"...Irgendwie erinnert mich die Musik auf „Overworld“ ein wenig an die Finnen von MACHINE MEN, zeigt sich aber hier deutlich aggressiver. Als weitere Anspieltipps sollten an dieser Stelle die Songs „Gimme More (SID)“ und „Violator“ (mit dem unverfälschbaren SID-Sound). Wer sich übrigens fragt was zur Hölle ein SID ist, hat entweder die 80er verschlafen oder war zu diesem Zeitpunkt noch nicht geboren. Hierbei handelt es sich um einen programmierbaren Computerchip, der oftmals bei dem Commodore C64 oder C128 vorzufinden war und für den typischen polyphonen Sound zuständig war. Die Abkürzung steht hierbei für Sound Interface Device. „Overworld“ ist hierbei definitiv nicht nur für 80er-Videospiel Fetischisten zu empfehlen, sondern kann bedenkenlos jedem Fan von MACHINE MEN, BRUCE DICKINSON oder SONATA ARCTICA empfohlen werden." (10/12)


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Offline robert

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Re: MASU in media!
« Reply #227 on: March 21, 2008, 07:48:05 pm »
Scarred-For-Life:
War "Redeemer", das Labeldebüt im Grunde eine modifizierte und neu gemixte Version der gleichnamigen Eigenproduktion warten die schwedischen Daddelkisten-Banger nun mit brandneuem Material auf. "Overworld" zeigt MACHINAE SUPREMACY von ihrer professionellsten Seite, der Sound ist weiter gereift.
Es fällt auf, dass die Anteile zwischen Soundtrackparts, C=64-Chiptunes und dem melodischen Metal deutlich gleichberechtigter neben- und hintereinander stattfinden, ebenso sind die Arrangements der neuen Stücke straighter und straffer ausgefallen. Einerseits laufen die Songs so schneller rein, andererseits macht sich fast schon Routine im Sound der Skandinavier breit. Ob diese Entwicklung gen Professionalität und Perfektion auf Dauer einen positiven oder negativen Effekt haben wird, wird wohl erst der Langzeittest in Erfahrung bringen.
Fakt ist jedenfalls, dass MACHINAE SUPREMACY so einige Killermelodien am Start haben und auch so manche Riffs aus ihren Läufen feuern, die direkt im Nacken stecken bleiben. Robert Stjärnströms glockenklare - wenn auch gewöhnungsbedürftige - Stimme ist sowieso ein unverkennbares Markenzeichen der Band, ebenso zeigt sich Keyboarder und SID-Tüftler Andreas Gerdin äußerst kreativ, gerade bei den obligatorischen Computerspiel-Sounds sieht man wieder förmlich pixelige Raumgleiter und Kreaturen durch die Gegend wirbeln.
Dem Quintett ist bereits jetzt absolute Erstligatauglichkeit zu attestieren, und es bleibt zu hoffen, dass sich MACHINAE SUPREMACY ihre Originalität bewahren, sich die Grundidee des Bandsounds auf zukünftigen Releases nicht abnutzt und die Band den schmalen Grat zwischen Linientreue und Selbstkopie weiterhin souverän meistert. Angetane Besitzer des Debüts können jedenfalls auch beim Zweitling bedenkenlos zuschlagen. (Chris)


Nocturnal Hall:
MACHINAE SUPREMACY nennen ihre Musik selbst SID Metal, da sie sich für einen Großteil der Keyboardsounds einer SIDstation bedienen, die den berühmten SID-Chip des C-64 enthält, ein einprägsames Solo verziert gleich Lied Nummer 2 Need For Steve. Damit zeigt sich ebenfalls die Affinität der Band zu Computer- und Videospielen. So findet sich in der Bandbiographie der Soundtrack zum Windows-Computerspiel Jets’n’Guns, und auch die Tracks der aktuellen CD zitieren teilweise ironisch Titel populärer Spiele (Need For Steve = Need For Speed oder Sid Icarus = Kid Icarus meets Sid Vicious), ebenso wird liebevoll mit den Begleitmusiken mehr oder minder bekannter Spiele geliebäugelt, was dem Ganzen eine eigenständige und nicht uninteressante Note gibt. Doch es wäre verfehlt, MACHINAE SUPREMACY als alberne Plastikband für’s heimische Kinderzimmer abzustempeln. Wir sind schließlich nicht im Cinema Bizarre.
Denn Overworld bietet eine Fülle zündender Melodien, die mal mit hymnischer Härte brillieren - Truth Of Tomorrow -, aber auch in der gemäßigteren Gangart, wie beim wehmütigen Skin eine gute Figur abgeben. Insgesamt kommt die Musik auch zu erwachsen rüber, um als reiner Adoleszenz-Rock durchzugehen. Die mitunter an Geddy Lee erinnernde Stimme Robert Stjärnströms vertieft diesen ernsthaften Eindruck noch. An den Rändern wird mitunter dezent mit Gothic-Metal kokettiert, aber insgesamt herrscht auf Overworld eine gleichzeitig straighte und verspielte Stimmung vor, die das Album bei einem gelegentlichen Hang zu technischer Glätte zum freudigen Ereignis werden lässt. Auch wenn man mit Computerspielen überhaupt nichts am Hut hat. Als Anspieltipp mag das herausragende Dark City dienen, das die Stärken der Band wunderbar auf den Punkt bringt: pendelnd zwischen expressiver Härte und milder Elegie wird ein perfektes Wechselbad der Gefühle zelebriert. Sehr schön.
PS.: Kecker Kinderkram oder höhere Weihe des Glamrocks ist es natürlich, die Coverversion eines Britney Spears Titels aufzunehmen. In diesem Fall Gimme More (SID). (7,5/10)





.... I'd love to get some of these translated? :)


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Offline Ratti

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Re: MASU in media!
« Reply #228 on: March 21, 2008, 08:11:38 pm »
I might start later today or tomorrow, would be nice if the other German(speaking) people would post a note if they are working on some of the pieces.

Offline Bates

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Re: MASU in media!
« Reply #229 on: March 21, 2008, 09:47:50 pm »
Bates to the rescue! Hasty translation job, done while watching House MD.

Rock Hard:
MACHINAE SUPREMACY
Overworld
Spinefarm Records/Soulfood (52:26)
Release: 28.3.2008
The already second album of this Swedish band actually sounds quite “Finnish”. Reason for this might be the slightly whiny singing of Robert Stjärnström and the beautiful, sad melodies, with which the quintet from Stockholm likes to spice up their modern, melodic and slightly progressive compositions. MACHINAE SUPREMACY process essences of such different bands like HIM, Waltari or Evergrey to an absolutely independent sound and potential hits, in which catchy-ness and high musical standards naturally stand together and one or the other time earn the title “genius”. A band with tremendous potential we will hear from in the future. Suggestion for listening: ‘Dark City’.
8,5 Points, Bruder Cle


Metal Hammer:
MACHINAE SUPREMACY
Overworld
Metal 5
Spinefarm/Soulfood (12 Songs / 52:28 Min.)
Release: 28.3.
OVERWORLD is the second album of the Swedish high-flyers, who in full blissfulness mix 80ies Glam Rock with Melodic Metal and electronic gimmicks. Most noticeable apparation in the colourful goings of the band of five is singer Robert Stjärnström, whose voice equally reminds of Simon Le Bon (Duran Duran), David Bowie und Marc Bolan (T. Rex). His demanding timbre seems to encourage his co-musicians to verve and speed, therefore on OVERWORLD there are a lot of up-tempo-songs and few ballad-like songs. You will be looking for real innovation in vain, but somehow everything is well done – especially since Machinae Supremacy despite their traditional orientation don’t step into any cliché traps and, with a wink, cock a snook at their critics. Admittedly, there aren’t any über-songs in the overworld, but a lot of appetizers for a calorie-free treat.
Matthias Mineur

EMP:
Spaced-out power metal with cool integrated Commodore 64 effects. Powerful, energetic and always inventive they easily shoot phat songs from the hip.
With “Redeemer” Machinae Supremacy hit the scene like a bomb. On the surface, they didn’t offer anything new. Powerful, melodic metal was their thing. Only when listening closely you could notice the fancy gimmicks in the sound of the Swedish band. The guys were on a mission to not let the Commodore 64 die and integrated melodies of said computer and its era into their songs. They called their style SiD Metal. On their new album they keep pursuing their style: Metal meets Commodore 64 effects. Although these effects are rarely used and rather a supplement to the otherwise tight and firm sound of the Swedes. Powerfull riffs and elaborate melodies go hand in hand. Above that the songs live from their complex atmosphere. Robert Stjärnström's very idiosyncratic singing style is also a turn-on and marvelously complements the slightly spaced out power metal. The quartet acts diversified and fresh. Tracks like "Edge and pearl", "Radio future", the thunderous "Conveger" or the very spacy "Gimme more" are in any case everything else but mainstream. (Jürgen Tschamler)

Offline Bocom

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Re: MASU in media!
« Reply #230 on: March 21, 2008, 10:02:44 pm »
People still don't get that these folks known as Machinae Supremacy are from Luleå. :D
This quote is out of context:
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Re: MASU in media!
« Reply #231 on: March 21, 2008, 10:23:32 pm »
Apparently this reviewer completely dislikes SID, but another reviewer steps in with a remark about it...

Heavy:
MACHINAE SUPREMACY
Overworld
Spinefarm/Soulfood
The Swedish quintet MACHINAE SUPREMACY consistently follow their path – which they started with their debut ‘Redeemer’ two years ago – and also yarns in their second pass a dozen of compositions from metal-sounds, electronic gimmicks (aptly titled as “videogame music” by the record company) as well as a pinch of goth rock. And this mixture works well in large parts, especially the first part of the album has some true highlights with the opening track, ‘Radio Future’ or ‘Truth Of Tomorrow’ – this “intoxicating phase” however ends quite abruptly. After the potential hit ‘Dark City’ the electro levels of the group increases that massively, that “friends of handmade sound” will dislike it inevitably. With songs like ‘Gimme More (Sid)’ or ‘Sid Icarus’ the inclined rock fan formally gets the uneasy feeling of having to throw the CD out of the drive – or better yet right out of the window (not quite the nostalgic C64-veteran, Mr. E., aren’t you? – Sid Thomas). It beeps and chirps on every corner! It’s a pity, because if MACHINAE SUPREMACY denied themselves such adventures, there would have been another point in the end sum for this tasty packaged album. Anyway, fans of PLACEBO and similar bands should give ‘Overworld’ a listen in any case.
Peter Engelking (7 Punkte)

« Last Edit: March 26, 2008, 01:14:36 am by Bates »

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Re: MASU in media!
« Reply #232 on: March 21, 2008, 10:37:14 pm »
Asshole.  >:(

Well, probably not that "Sid Thomas" guy, lol. :P
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Re: MASU in media!
« Reply #233 on: March 21, 2008, 10:44:03 pm »
And another two. Can someone else please finish the last two?

Powermetal.de
„… The still young Swedish quintet MACHINAE SUPREMACY can serve as prime example for combining synthetic sounds with riffing guitars and beyond that offers in sum songs which will even please the traditional metal fan, as long as he/she has a certain tolerance level…” (Walter Scheurer)

Ancient Spirit:
„…Somehow the music on ‚Overworld’ reminds me a bit of the Finns from MACHINE MEN, but it appears considerably more aggressive. Further listening suggestions are the songs „Gimme More (SID)“ and „Violator“ (with the unimitable SID-sound). Who by the way asks what the hell a SID is, either missed the 80ies or wasn’t born at that time. It is a programmable computer chip, which often could be found in the Commodore C64 or C128 and was responsible for the typical polyphonic sound. The acronym stands for Sound Interface Device. “Overworld” definitely isn’t just a recommendation for 80ies videogame fetishists, but also can be recommended without hesitation to any fan of MACHINE MEN, BRUCE DICKINSON or SONATA ARCTICA." (10/12)

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Re: MASU in media!
« Reply #234 on: March 21, 2008, 11:23:28 pm »
"Young"?

The ignorance of some people continues to amaze me. >_<
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Re: MASU in media!
« Reply #235 on: March 21, 2008, 11:34:44 pm »
Young, in the sense that they haven't been around on a "non-garage" level for very long, I suppose.

Which makes a lot of quite experienced bands rather young, actually.
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Re: MASU in media!
« Reply #236 on: March 21, 2008, 11:42:59 pm »
Young, in the sense that they haven't been around on a "non-garage" level for very long, I suppose.

Which makes a lot of quite experienced bands rather young, actually.

I hope he means that, because 8 years ain't short, you know. :D
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Re: MASU in media!
« Reply #237 on: March 22, 2008, 03:40:45 pm »
Scarred-For-Life:
"Redeemer", their label debut was basically a modified and remixed version of the eponymous self-produced album, but now the Swedish gaming-headbangers have returned with new material. With "Overworld" MACHINAE SUPREMACY show their most professional side, their sound more mature.
It stands out that the sound is much more evenly divided between soundtrack parts, c-64 chiptunes and melodic metal and that the new songs' arrangements are more firm and straight. On the one hand their new songs are easier to get into, but on the other hand it's almost as if some kind of routine seems to be developing in the Scandinavians' sound. Only time will tell if this road to professionalism will have an overall positive or negative effect.
Anyway, it's a fact that MACHINAE SUPREMACY deliver more than one killer  melody and fire quite a few riffs from their barrels that go straight to the neck. Robert Stjärnström's crystal clear voice - albeit one that you'll have to get used to - is the band's single most unique trademark, furthermore keyboard and SID tinkerer Andreas Gerdin shows great creativity, especially when it comes to the obligatoric game sounds you can virtually see pixelated star fighters and monsters fly around.
The quintet is already absolutely fit for the first league and it remains to hope that MACHINAE SUPREMACY can keep their originality, that the idea behind their sound won't get old on future releases and that they can walk the thin line between staying true to their style and copying themselves. If you liked the debut you can get their second album without hesitations. (Chris)

Offline Ratti

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Re: MASU in media!
« Reply #238 on: March 22, 2008, 04:43:44 pm »
Nocturnal Hall:
MACHINAE SUPREMACY call their music SID metal, because they create a big part of their keyboard sounds with a SID station that contains the famous SID chip of the C-64; one impressive solo can be found during track number 2, Need for Steve. It shows the band's affinity towards computer and video games. Among the band's biography [I assume he means the dicography] you can find the soundtrack to the Windows computer game Jets'n'Guns. Also tracks of their CD ironically quote titles of popular games (Need For Steve = Need For Speed, Sid Icarus = Kid Icarus meets Sid Vicious). The music seems to play with the themes of several more or less wellknown games, all of which accomplishes to add a unique and very interesting touch. But it would be wrong to write them off as a silly plastic band for kids. This is not Cinema Bizarre, after all.
Overworld offers a plethora of sparking melodies, at times shining with hymnic hardness - Truth of Tommorow -, but also coming across well at a moderate pace, like the wistful Skin. The overall impression of the music is much too adult to pass as pure adolescent rock. This serious impression is further corroborated by Robert Stjärnström's voice which is to some extent reminiscent of Geddy Lee's. In some places the music borders on goth metal, but the overall spirit of Overworld is both playful and straight and makes the album, though it has a slight tendency towards technical smoothness at times, a joyful event. Even if you're not into games at all.
The exceptional Dark City may serve as a starting point, wonderfully summing up all of the band's strengths: going back and forth between expressive hardness and mild elegy it creates a perfect emotional roller coaster ride. Very nice.

PS.: It must be perky trivia or higher glam rock consecration to record a cover of a Britney Spears song. That would be Gimme More (SID). (7,5/10)

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Re: MASU in media!
« Reply #239 on: March 22, 2008, 05:19:48 pm »
furthermore keyboard and SID tinkerer Andreas Gerdin

I guess no one told Chris about the change in line-up.